Benjamin Schlegel

 

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Aus Vorderrhein und Hinterrhein wird Rhein

21. März 2017

Montag, der 27. Februar 2017: Es ist fünf Uhr morgens, ich stehe auf, frühstücke und mache mich auf den Weg ins Bündnerland. Um 8:15 komme ich beim Bahnhof Versam-Safien an. Als erstes geht es den Hang hinauf nach Versam, das ca. 200 Meter höher liegt als der Bahnhof.

Nashornwilderei bleibt ein Problem

08. März 2017

Gestern wurde bekannt, dass Wilderer im französischen Zoo von Thoiry einen Nashornbullen mit drei Kugeln getötet haben und eines seiner Hörnerabgesägt haben. Bereits vor zwei Jahren habe ich bei der NZZ im Praktikum über die Nashornwilderei berichtet. Aus aktuellen Anlass gebe ich hier ein kurzes Update.

Eiswandern dem Vorderrhein entlang

06. März 2017

Es ist Samstag, 25. Februar. Um 5 Uhr klingelt mich der Wecker aus dem Bett. Der Wetterbericht sagt traumhaftes Wetter voraus mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Mit warmen Kleidern spaziere ich zum Bahnhof in St. Gallen. Um kurz vor 9 Uhr erreiche ich Trun und mache mich auf den Weg dem Vorderrhein hinab.

Zu Beginn geht der Weg auf der Sonnenseite erhöht den Rhein entlang. Doch schon nach kurzes Zeit muss ich über eine Brücke und dem Schattenhang entlangwandern. Der Weg ist deshalb auch noch mit Schnee und Eis bedeckt.

Frohes neues Jahr - Feuerwerk in R

31. Dezember 2016

Mit R kann man nicht nur Statistik und Weihnachtsbäume darstellen, man kann auch Feuerwerke erscheinen lassen. Mit einem Loop und einigen Zufallsvariablen erscheinen endlos viele Feuerwerke.

Frohe Weihnachten

25. Dezember 2016

Im Opensource Statistikprogramm R kann man nicht nur Statistiken darstellen, sondern mann kann auch beliebige Objektive damit zeichnen. Mit dem folgenden Code wird ein Weihnachtsbaum gezeichnet. Damit wünsche ich euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Warum der diesjährige US-Wahlkampf anders war

09. November 2016

Die Ausgangslage war eigentlich klar. Die politikerfahrene Hillary Clinton trat gegen den Politneuling Donald Trump an. Und doch kam es anders heraus als viele erwarteten. Eine Analyse zu den US-Präsidentschaftswahlen.

Geld regiert die Welt. Bei den Spenden an die Kandidaten lag Hillary Clinton klar vorne. Ihr wurden 497,8 Millionen Dollar gespendet, Donald Trump hat gerade mal 247,5 Millionen bis zum 19. Oktober erhalten. Auch hat Trump weniger Geld für Werbung ausgegeben als Clinton. So hat beispielsweise Clinton im September 400 Millionen Dollar für Werbung ausgegeben, Trump gerade mal 190 Millionen. Das Geld hat die US-Präsidentschaftswahl nicht entschieden.

Strahlend schönes Wetter im Bünderland

06. Oktober 2016

Das Kalenderblatt zeigt Mittwoch, 5. Oktober 2016. Früh morgens stehe ich auf und nehme den Zug nach Sedrun. Die Aussichten sind prächtig. Die Wetterprognose sagt zehn Stunden Sonnenschein und wolkenfreies Wetter voraus. Im Zug frage ich mich, wann dann endlich die Sonne auftaucht. Denn viel mehr Wolken passen da nicht hin.

Um 9 Uhr 30 erreiche ich Sedrun, ziehe die Kappe an und laufe los. Die Wetterapp hat immer noch das Gefühl das die Sonne scheint. Meine Augen sagen mir etwas anderes. Nichts desto trotz mache ich mich auf den Weg und geniesse den freien Tag.

Wanderung ins schönes Tessin

27. September 2016

Es ist Samstag, 27. August 2016. Der Wetterbericht sagt Traumwetter voraus, also mache ich mich mit dem ersten Zug auf den Weg nach Göschenen und Andermatt. Mit dem Postauto geht die Reise weiter nach Hospental, wo der Aufstieg zum Gotthardpass beginnt.

Der Weg geht stetig hinauf bis zu einer Hochebene. Nach der Ebene versperren Kühe mit ihren Kälbern den Weg. Sie ziehen jedoch schon bald wieder gemächlich weiter ohne dass ich an ihnen vorbeilaufen muss.

Oberalppass

30. August 2016

Morgenwanderung den Furka hinunter

11. Juli 2016

Es ist 5. Juli 2016. Ich erwache langsam auf dem Furkapass. Es ist 5:30 Uhr und der Tag bricht herein. Nach einer kurzen Nacht mit einer himmlischen Sternenpracht sehe ich dem Sonneraufgang zu und richte mich zur Wanderung hinab ins Tal nach Andermatt.

Polizisten, Murmeltiere und die Milchstrasse

07. Juli 2016

Es ist Montag, 4. Juli 2016. Der Kalender zeigt Neumond - ein optimaler Tag um auf den Furkapass zu steigen und dort zu schlafen. Nachdem mich der Wecker um 4:25 Uhr aus dem Bett geklingelt hat, ich die letzten Sachen gepackt und gefrühstückt habe, mache ich mich auf den Weg zum Bahnhof. 5:37 fährt die S-Bahn los, um 9:25 erreiche ich Münster. Das Abenteuer kann beginnen.

Hitze im Goms

03. Juli 2016

Wir schreiben den 22. Juni 2016. Früh morgens stehe ich auf, packe die letzten Sachen und mache mich auf den Weg zum Bahnhof Rümlang. Einige Stunden später, um 9:20 erreiche ich Niederwalden im Goms.

Zuerst geht der Weg flach bis nach Blitzingen, welches nach gut einer halben Stunde bereits erreicht ist. Anschliessend beschliesse hinauf zum Gommer Höhenweg zu wandern. Diesen erreiche ich nach einer weiteren Stunde Wanderzeit und 350 Höhenmeter (1650 M.ü.M).

Über Stock und Stein ins Goms hinauf

29. Mai 2016

Wir schreiben den Sonntag, 15. Mai 2016. Früh morgens stehe ich auf und mache mich auf den Weg zum Bahnhof. Um 8 Uhr 10 erreiche ich Brig. Zuerst stelle ich meine neuen Stöcke auf die richtige Höhe ein (bin vorher noch nie mit Wanderstöcken gelaufen). Dann mach ich mich auf den Weg Richtung Fiesch.

Der Weg geht der Rhône, respektive Rotter oder Rottu, wie man sie im Wallis umgangssprachlich nennt, entlang nach Bitsch. Auf dem Rottuweg sieht man das Schweizerportal des Simplontunnels, welcher die Reisenden per Bahn nach Domosossola, Italien bringt.

Auf dem direktesten Weg nach Brig.

03. Mai 2016

Früh morgens steige ich aus dem Bett. Nach einem guten Frühstück sitze ich schon bald im Zug ins Wallis. Um 8:20 erreiche ich kurz nach dem Ende des Lötschberg Basis Tunnels Visp. Dort folge im dem Wanderweg nach Brig, der mit 2h 45min angeschrieben ist.

Der Wanderweg geht in die Höhe nach Eggenberg. Beim Aufstieg begegne ich einem Basler, welcher regelmässig ins Wallis wandern geht und heute schauen will, wie hoch er hinaufkommt bevor der Schnee kommt. Er gehe regelmässig ins Wallis, weil es zeitlich so Nahe sei mit gerade mal zwei Stunden Zugfahrt. Nach gut 30min oben angekommen, sind es plötzlich 3h 10min bis nach Brig. Der Aufstieg hat sich dank der Aussicht aber allemal gelohnt.

Gut geht, wer ohne Spuren geht.

28. März 2016

Es ist Samstag, der 19. März. Um 4 Uhr 30 stehe ich auf, Frühstücke und mache mich auf den Weg zum Bahnhof. Um 8 Uhr 20 erreiche ich Leuk und mache mich auf den Weg in Richtung Visp/Brig.

Wandern ist mein Energiespender!

13. März 2016

Es ist Samstag, der 12. März 2016, 4:50 Uhr. Ich mache mich bereit zum Wandern. Da ich etwas spät dran bin, renne ich den letzten hundert Meter zum Bahnhof. Die S-Bahn hat zum Glück auch etwas Verspätung. Doch gerade als ich rennend auf dem Perron ankomme fährt der Zug los. Doch statt davon zu fahren, fährt er mir nur entgegen und lässt mich noch einsteigen. Das nenne ich mal einen Service.

Um halb neun erreiche ich Sion und mache mich gleich auf den Weg Richtung Oberwallis. Gleich von Sion aus geht es in die Rebberge hinauf. Den ganzen Tag durch sehe ich dort viel Menschen die Reben am Zurückschneiden.

Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will.

07. Februar 2016

Sechs Uhr morgens klingelt mich der Wecker aus den Federn und nach einem guten Frühstück nehme ich den Zug nach Baar. Um neun erreiche ich Baar nach einigen Minuten Verspätung und wandere los. Schon nach wenigen Metern geht es in den Nebel hinein nach Zug. Von Zug aus wandere ich dem See entlang, von dem ich bis auf fünf Meter Wasser beim Ufer so gut wie nichts sehe. Nach etwa drei Stunden Nebelwanderung (der Wetterbericht hat sonniges Wetter vorausgesagt) komme ich in Meierskappel endlich aus dem Nebel heraus.

Wer recht in Freuden wandern will, der geh‘ der Sonn‘ entgegen.

30. Dezember 2015

Es ist 4:40 Uhr. Ich stehe auf, frühstücke und nehme die erste S-Bahn nach Zürich. Anschliessend besteige ich den IC ins Wallis. Um 8:50 Uhr erreiche ich Martigny. Obwohl der Wetterbericht strahlend schönes Wetter vorausgesagt hat, geht es schon nach kurzer Zeit in den Nebel hinein.

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.

23. Dezember 2015

Kurz nach elf Uhr mache ich mich ausgeschlafen auf den Weg zum Bahnhof und nehme die S-Bahn zum Zürich Hauptbahnhof. Dort hole ich mir noch etwas zum Trinken für unterwegs und mache mich der Limmat entlang auf Richtung Zürichsee.

Beim Bellevue erreiche ich den See und spaziere mehr oder weniger dem Ufer entlang bis nach Thalwil. Zuerst geht der Weg hauptsächlich dem See entlang, sobald man die Stadt verlässt geht der Weg jedoch einer stark befahrenen Strasse entlang.

Österreich

30. November 2015

Es ist 4. August, morgens um 4 Uhr 30. Der Bus aus Tuzla erreicht Ljubljana. Am Bahnhof muss ich warten bis der erste Zug um 7 Uhr nach Villach fährt. Um neun Uhr erreiche ich Villach wo das Warten wieder anfängt. Um elf Uhr bringt mich dann endlich ein Zug ins Gailthal. In Hermagor steige ich aus dem Zug und werde bereits von Armin, einem Cousin meiner Mutter erwartet. Gemeinsam fahren wir zu ihm und seiner Frau Gabi nach Hause.

Bosnien & Herzegovina

29. November 2015

Es ist Donnerstag, 30. Juli 2015. Ich laufe am Morgen zur Busstation in Dubrovnik und nehme den Bus nach Mostar. Auf dem Weg fahren wir durch Bosnien hindurch, werden aber sowohl bei der Einreise als auch bei der Ausreise nur von kroatischen Zöllnern kontrolliert. Erst bei der zweiten Einreise in Bosnien werden wir auch von bosnischen Beamten kontrolliert. Einige Stunden später erreichen wir Mostar.

In Mostar spaziere ich die drei Minuten zum Hostel David. Dort werde ich warm empfangen. Als ich nach einem Restaurant in der Nähe frage, führt einer der beiden Besitzer mich gleich zu einem Cevapcici Fastfood Restaurant. Hier gäbe es das beste Cevapcici im ganzen Land.

Warum die Zauberformel nie gebrochen wurde und die SVP zwei Sitze zu Gute hat.

22. November 2015

Heute wurde mit Ruedi Noser und Philipp Müller die letzten beiden Ständeräte gewählt. Damit ist das eidgenössische Parlament nun vollständig. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei gleichwertigen Kammern. Ein Ständeratssitz hat damit einen grösseren Einfluss als ein Nationalratssitz, da der Ständerat aus 46 Personen besteht, der Nationalrat jedoch aus 200.

Kroatien

19. November 2015

Es ist Dienstag, 28. Juli 2015. Ich nehme den Reisebus von Kotor nach Dubrovnik. Am Mittag erreiche ich die Kroatische Stadt und spaziere zum My Way Hostel Dubrovnik.

Montenegro

16. November 2015

Es ist Samstag, der 25. Juli 2015. Ich nehme einen Minibus von Shodra und fahre damit über die Grenze nach Ulcinj. Dort angekommen nehme ich den Anschlussbus nach Budva. Ursprünglich wollte ich mindestens einen Tag dort verbringen. Da jedoch alle bezahlbaren Hostels bereits ausgebucht sind und alle von Kotor schwärmten, steig ich dort nur in den Anschlussbus um, welcher mich nach Kotor bringt.

In Kotor mache ich mich nach Ankunft sogleich zu Fuss auf den Weg in die schöne Altstadt zum etwa 500 Meter entfernten Hostel Old Town Kotor. Im Hostel wird mir sogleich mein Zimmer gezeigt. Nach einer Ruhepause schaue ich mir die Altstadt an.

Albanien

22. August 2015

Es ist Nach einem halbtägigen Zwischenstopp in Prizren warte ich auf den Bus nach Tirana, der in etwas mehr als einer Stunde fährt. Viele Taxifahrer fragen mich, ob ich ein Taxi brauche. Ich gebe ihnen zu verstehen, dass der Bus viel billiger ist. Dann kommt einer und bietet es mir für 20 Euro an auf Italienisch, Englisch kann er nicht. Ich gebe ihm zu verstehen, dass der Bus nur etwa 10 Euro kosten würde. Darauf hin will er mich für 10 Euro nach Tirana fahren. Als er bestätigte, mich bis zum Hostel zu fahren, willige ich ein.

Kosovo

18. August 2015

Es ist Montag, der 20. Juli 2015. Nach einer knapp vier stündigen Busfahrt von Skopje komme ich beim Busbahnhof in Pristina an. Dort finde ich heraus, dass ein Amerikaner aus dem Bus zum gleichen Hostel wie ich muss und wir nehmen zusammen ein Taxi für drei Euro. Wir lassen uns zum Swiss Diamond Hotel fahren. Von dort sind es nur noch etwa 100 Meter zu Fuss durch die Fussgängerzone zum Han Hostel auf der anderen Strassenseite.

Mazedonien

17. August 2015

Nach einigen Tagen in Griechenland komme ich am Freitag, dem 17. Juli, in Skopje an. Da das Wetter extrem heiss ist, nehme ich ein Taxi zum Hostel Kalonis. Die junge nette Dame an der Rezeption empfängt mich und zeigt mir das klimatisierte Zimmer. (Später stell sich heraus, dass sie ebenfalls Politikwissenschaften im Master studiert.)

Am Abend spaziere ich ins Stadtzentrum und verpflege mich in einem Restaurant. Vor dem Essen treffe ich noch vier junge Frauen aus Zürich, wobei eine davon mit mir studiert. Eine Kollegin von ihnen heirate in Skopje.

In Afrika sind immer noch viele von extremer Armut betroffen

10. August 2015

Im Jahr 2000 beschlossen die Staats- und Regierungschefs der UNO-Vollversammlung unter anderem die die Halbierung der extremen Armut. Dieses Ziel wurde erreicht. Dennoch leben immer noch über eine Milliarde Menschen in extremer Armut. Der Beitrag zeigt, wo hat die extreme Armut abgenommen hat und wo sie immer noch hoch ist.

Griechenland

17. Juli 2015

Es ist Montagabend. Vor knapp einer Stunde bin ich auf den Lycabettus Hügel gestiegen und geniesse jetzt den Sonnenuntergang über Athen. Doch fangen wir von vorne an...

Wir schreiben Montag, den 13. Juli 2015. Der Wecker klingelt mich aus dem Bett. Ich packe noch die letzten paar Sachen und fahre mit dem Zug zum Flughafen. Noch schnell das GA beim SBB Schalter hinterlegen und schon sitze ich im Flieger nach Athen.

Es gehört wohl zum Schönsten, was es gibt, sich ein Land zu erwandern.

12. Juli 2015

Um sechs Uhr stehe ich auf und stärke mich mit einem guten Frühstück. Ich fahre mit den Eltern bis nach Vevey, welches wir um elf Uhr erreichen. Ich verabschiede mich von ihnen und wünsche ihnen schöne Ferien in Spanien. Dann marschiere ich los Richtung Wallis.

Was du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe.

12. Juli 2015

Morgens um sieben klingelt das Handy mich aus dem Schlaf. Kurze Zeit später sitze ich in Düdingen im Zug nach Fribourg. Dort geht es mit dem Intercity nach Lausanne und mit dem Interregio weiter nach Aigle. Das Wetter ist wolkenlos und ozianblau.

Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel.

04. Juli 2015

Um 4:30 klingelt mich der Wecker aus dem Schlaf. Schon bald sitze ich im Zug nach Lausanne. Zwischen Zürich und Olten kommt die Durchsage, dass der Zug umgeleitet wird wegen einem Streckenunterbruch vor Lenzburg. Auf dem Smartphone finde ich heraus, dass es sich um eine Fahrleitungsstörung handle. Dort erfahre ich auch von einer weiteren Fahrleitungsstörung zwischen Lausanne und Genf. Der Intercity fährt dann auch nur bis Lausanne. Der Regioexpress nach Coppet hat zwar Verspätung, kann jedoch bis Coppet durchfahren, da die Strecke bereits wieder eingeschränkt befahrbar ist. So komme ich trotz zwei Störungen mit nur geringer Verspätung in Coppet an.

Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen.

26. Juni 2015

Es ist 4:30 Uhr. Der Wecker reisst mich abrupt aus meinen Träumen. Gut eine Stunde später sitze ich im Zug nach Lausanne. Mit dem Interregio geht es weiter nach Rolle, welches ich um 9:45 erreiche. Bei strahlend schönem Wetter beginne ich die Wanderung.

Zwar hat der Mensch zwei Beine, doch kann er nur einen Weg gehen.

23. Juni 2015

Der Wecker klingelt. Es ist Sonntagmorgen, 4:45 Uhr. Nach einem energiespendenden Frühstück mach ich mich auf den Weg zum Bahnhof St. Gallen und nehme dort den ICN nach Lausanne. Um 9:15 Uhr fährt der Zug in Lausanne ein. Ich mache mich sogleich auf den Weg Richtung Genf.

Wird die Immunität von Markwalder und Müller aufgehoben?

31. Mai 2015

Die Bundesanwaltschaft will gegen die beiden FDP-Nationalräte Christa Markwalder und Walter Müller ermitteln. Sie sieht genügend Anhaltspunkte für ein Strafverfahren. Da die beiden Mitglied des Nationalrates sind, unterstehen sie dem Schutz der Immunität. Die Anwaltschaft hat nun den Antrag gestellt, dass die Immunität für die beiden Politiker aufgehoben wird. Doch wie hoch sind die Chancen, dass die Immunität der beiden Parlamentarier aufgehoben wird?

Wandern ist eine Tätigkeit der Beine – und ein Zustand der Seele.

13. April 2015

Die Osterferien neigen sich dem Ende zu. Heute steht Châtel St-Denis - Lausanne auf dem Programm. Um 4:30 Uhr klingelt der Wecker und nach einem Spaziergang zum Bahnhof (der Bus fährt am Sonntagmorgen früh noch nicht) sitze ich im Zug nach Châtel St-Denis.

Zu Beginn geht es gemächlich Richtung Vevey hinunter. Man hört zeitweise nur die Vögel zwitschern und den Bach rauschen. Schon nach kurzer Zeit ..

Wenn man die Berge liebt, akzeptiert man auch, dass sie die Bedingungen stellen.

09. April 2015

Osterferien + schönes Wetter = ? – Genau: Es ist Zeit die nächste Etappe in Angriff zu nehmen. Diesmal starte ich in Bulle und wandere Richtung Genfersee.

Morgens um fünf Uhr klingelt der Wecker. Noch schnell ein Gipfeli und ein Brötchen beim Bäcker holen und schon sitze ich im Zug nach Bulle. Um 9:45 komme ich in Bulle an und mache mich auf den Weg. Nach etwa 30 Minuten beginnt der Aufstieg zu Les Alpettes.

Wer ans Ziel kommen will, kann mit dem Zug fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuss gehen.

22. Juni 2014

Endlich habe ich alle Arbeiten abgeben und wieder Zeit ein Stück weiter zu wandern. Diesmal steht Fribourg - Bulle auf dem Plan. Das Wetteraussichten sind gut, die Badehosen eingepackt.

Um fünf aus den Federn, Frühstücken und schon sitze ich im Zug nach Fribourg. Auch beim Bahnhof Fribourg sucht man vergeblich einen Wegweiser, darum wandere ich einfach mal in die erstbeste Richtung, wo nach gut 100 Metern auch schon das erste Wanderwegzeichen auftaucht und mich aus der Stadt herausführt. Etwas später treffe ich auf die erste Abzweigung, wo natürlich...

Das Wandern ist des Müllers Lust

13. April 2014

Wieder einmal habe ich Zeit einen Stück weiter zu wandern auf dem Weg von St. Gallen nach Genf. Diesmal ist Bern - Fribourg an der Reihe. Die Wetterprognosen haben traumhaftes Wanderwetter vorhergesagt.

Morgen früh um fünf Uhr klingt der Wecker. Noch schnell die Karte ausdrucken und ab nach Bern. Nach einigen Minuten umherirren um den Bahnhof herum und der Feststellung, dass es wohl wirklich keinen Wegweiser beim Bahnhof gibt, mache ich mich auf den Weg dem Tramgleis entlang Richtung...